Starkstromelektriker, Industriekaufmann, Diplom-Sozialpädagoge, Heilpraktiker (Psychotherapie), Approbation als Kinder und Jugendlichentherapeut,
Diplom-Supervisor (DGSv)
Suchtbereich, Familienhilfe, Jugendhilfebereich, Gesundheitswesen, Industrie und Handel, mehrjährige Lehrtätigkeit an der FH, Lehrsupervision, Erwachsenenbildung
Ausbildungsinstitut
Fritz Perls Institut (EAG), Gesamthochschule Kassel, 1989
Arbeitsschwerpunkte
Einzel, - Gruppen, -Team- und Lehrsupervision mit unterschiedlichen Berufsgruppen wie: Sozialarbeitern, Lehrern, Psychologen, Ärzten, Studenten, Krankengymnasten, Ergotherapeuten, Meistern, Verkäufern, Übersetzer etc.; tätig in Beratungsstellen, Jugendhilfeeinrichtungen, Praxen, Firmen und Ausbildungsinstituten
Veröffentlichungen
- "Der kleine Unterschied Frauen und Männer in Supervision,
1991, Ursel Busch Fachverlag, Hille
- Supervision für Physiotherapeuten, Zeitschrift für
Physiotherapeuten, Sonderdruck 50. Jg 1/1998 S. 69-76,
Pflaumverlag, München,
- Supervision in der sozialpädagogischen Familienhilfe -
Ein Balanceakt zwischen Beratung und Kontrolle -
(erschienen in: OSC Jahrgang 5, Heft 4, Dezember 1998)
Je nach Kontext und Thema setze ich neben der sprachlichen Reflexion in Supervisionssitzungen kreative Medien (Visualisierung), Rollenspiele, sowie Skulpturarbeit (szenisches Arbeiten) im Sinne der Integrativen Supervision ein